Eröffnet 1992 in Volksdorf und seit 2014 in der Ohlendorff’schen Villa. Ein stilvolles Ambiente lädt zum Verweilen ein. Ob Frühstück, Mittagstisch oder Kaffee und köstlicher Kuchen/ Torten, wir bieten alles was das Herz begehrt, selbstverständlich alles hausgemacht. Übrigens- Der Feinschmecker hat uns zu einem der besten Cafés deutschlands ausgezeichnet. Wir freuen uns auf ihren Besuch.
Im hinteren Teil der Ohlendorff’schen Villa befindet sich unser Wintergarten mit Platz für bis zu 30 Personen. Der Raum bietet einen traumhaften Blick in den Ohlendorff’schen Park mit seinem großen, alten Baumbestand. Gleichzeitig entsteht hier auch im Winter eine stimmungsvolle, ruhige Atmosphäre – hell, gemütlich und geschützt, während draußen der Park wirkt.
Sie wollten schon immer einmal auf einer großen Bank sitzen? Dann schauen Sie unbedingt in unserem Wintergarten vorbei.





Das Herzstück der Villa. In den Regalen befinden sich 10.000 Buchspenden der Volksdorfer Bürger. Gefüllt mit Klassikern und moderner Literatur. Eine Atmosphäre zum Entspannen, man fühlt sich wie Zuhause! Es finden wechselnden Bilderausstellungen und Veranstaltungen verschiedenster Art statt.
Der Garten zeichnet sich durch seine Weite aus. Unter dem Dach der wunderschönen, großen Buche, die das Bild unseres Villa-Gartens prägt, können Sie im Sommer herrliche Nachmittage verbringen – herrschaftlich, wie zu Zeiten von Hans Ohlendorff.
Und auf unserer Südterrasse genießen Sie den einmaligen Blick in den Ohlendorffschen Park. Schöner kann man nicht speisen.
















Im Erdgeschoss lag das Empfangszimmer, die Bibliothek sowie das Speisezimmer und einem runden Vorbau im Osten. Im ersten Stock waren 3 Schlafzimmer und 2 Bäder. Im westlichen Abschnitt war ein Gästetrakt und im Dachgeschoss eine großzügige Wohnung für die Bediensteten. Die Villa, im neoklassizistischen Stil erbaut, wurde auf die persönlichen Lebensbedürfnissevon Hans Ohlendorff zugeschnitten. Das Dasein des belesenen und musikalischen Junggesellen und der Dienst am Menschen mit der Freimaurerei.
Am 31.12.1950 kaufte die Stadt Hamburg die Villa und nutzte es als Ortsamt. Ein Reliqium aus alten Ortsamtszeiten hängt heute noch über der Tür vom Oktagon Zimmer. Die ehemals beleuchteten Schilder.
Bitte Warten, bitte Eintreten